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BUSINESS SCHOOLS
MBA
Master of Business Administration

Viele Tipps und Infos zu den besten Business Schools und dem MBA
Das TOP-Ranking der MBA Business Schools
Die 100 weltweit besten Business Schulen
Die besten Business Schulen Europas



Inhaltsverzeichnis

Begriffsklärung u. Definition des MBA

Unterschiede bei den MBA Programmen
2-jährige Programme
1-jährige Programme
Part-Time-Programme


Der Executive MBA
2 Arten von Executive MBA
1. Offene MBA-Programme für Führungskräfte
2. Company Programm / (Company MBA Programme)
Part-time-Programm
Distance-Learning Programme

Alternativen zum MBA , z.B. für Bewerber OHNE Berufserfahrung

WARNUNG!

MBA im Kontext / Hochschulsystem und Studium in den USA
MBA im Kontext / Studium in Großbritannien / UK United Kingdom

Welcher MBA ist / wird anerkannt?
Darf man den Titel MBA in Deutschland führen?

Der MBA Markt

Die Rankings der Besten

DIE 4 KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL EINER MBA-Schule

Kriterien für die Qualität von Business Schools

ACHTUNG! Der große Irrtum! Bewerbung unterschätzt

Die Bewerbung zum MBA
GMAT
TOEFL
Weitere Voraussetzungen zur Bewerbung
Berufserfahrung
Managerpotential
Bildungsvoraussetzungen: Schulabschluss Abitur und Studium?
Weiterführende Links
Vorbereitungskurse zur MBA Bewerbung

Was ist an den Top-Programmen der besten Business Schulen interessant?

Let's talk about MONEY
Kosten: Was kostet ein MBA Programm / Kurs

Preisgünstigere Programme
Zusatzkosten!
Finanzierungsmöglichkeiten für den MBA

Was bringt's? Wieviel verdient man mit MBA Abschluss?

Top Ranking Die 100 weltweit besten Managementschulen



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Begriffsklärung u. Definition des MBA

Der Master of Business Administration (MBA) ist eine akademische Qualifikation im Bereich Betriebswirtschaft, die als eigenständiger Studiengang oder z.B. nach einem Studienabschluß und oftmals auch nach beruflichen Jahren in der Praxis als ein- oder zweijähriges Zusatzprogramm erworben werden kann.
Ein MBA-Titel, der von einer anerkannten Business School stammt, ist anspruchsvoll und oftmals sehr teuer. Er gilt auch deshalb in der Wirtschaft und insbesondere unter Managern als Ausweis dafür, dass die Absolventen durch diese Ausbildung den letzten Schliff für die Praxis im Management erhalten haben.
Absolventen der Top-Business-Schulen sehen sich mitunter als eine Art Elite; der MBA einer der international renommierten Schulen gilt oft auch als Ticket für eine Karriere im gehobenen Management.
Nicht wissenschaftliche Forschung sondern: Praxisorientierte Ausbildung, Diskussion und Analyse von Fallbeispielen (Case Studies) im Team, theoretisches und praktisches betriebswirtschaftliches Denken und Know-how, analytischer Fähigkeiten und strategischer Weitblick sollen den MBA-Absolventen zu einem entscheidungsfreudigen Generalisten machen, dessen Vorteil auch in der Internationalität der meist englischsprachigen Ausbildung gesehen wird.
Der stärkere Praxisbezug des "Master of Business Administration", - z.B. durch das Arbeiten an konkreten Fallbeispielen - wird oft auch als Ergänzung zu den als theorielastig eingeschätzten deutschen Wirtschaftsstudiengängen gesehen. Der MBA wird als (in der Wirtschaft hoch angesehene) Zusatzqualifikation nicht ausschliesslich von Betriebswirten (bzw. Studenten der Fachbereiche Betriebswirtschaft / Wirtschaftswissenschaft) absolviert, sondern als Aufbaustudium z.B. von einem Naturwissenschaftler oder Ingenieur (übrigens auch für Geisteswissenschaftler) also auch von nicht wirtschaftswissenschaftlichen Akademikern gefragt und für diese Zielgruppen von Universitäten und Business Schulen angeboten. Naturwissenschaftler oder Ingenieure sollen dann neben ihrem Fachwissen z.B. auch Internationalität, global und international strukturierte Produktion sowie vor allem stark marktorientiertes, betriebwirtschaftliches Denken z.B. in Forschung und Entwicklung bringen, was die Industrie in zunehmendem Maße und bei fortschreitender Globalisierung als Anforderungsprofil und als zunehmend stärker gewichteten Aspekt unter den Einstellungskriterien in Stellenausschreibungen formuliert. Ein MBA-Titel ist noch kein "Selbstläufer". Ob der MBA für eine anschliessende Karriere förderlich ist, hängt in starkem Maße auch davon ab, in wieweit der Absolvent die auf dem Arbeitsmarkt dann jeweils gefragten weiteren fachlichen und persönlichen Voraussetzungen mitbringt; insbesondere, ob er bereit ist, ein überaus hohes Maß an zeitlicher, (räumlicher) und beruflicher Flexibilität aufzubringen und ob er/sie dem dann überdurchschnittlich starken Einsatz im Job und der Karriere Vorrang vor anderen wichtigen Lebensbezügen einräumen will.






Unterschiede bei den MBA s

2-jährige Programme
Hierbei handelt es sich um ein Aufbaustudium, was dem klassischen Junior MBA, einer amerikanischen Universität entspricht, also ein 2-jähriges Studium, meist sowohl analytisch-theretisch als auch praxisorientiert. Hier werden die Teilnehmer, zumeist Jungakademiker, zum General Manager ausgebildet.

1-jährige Programme
Neben der klassischen zweijährigen Ausbildung gibt es vor allem an europäischen Business Schools einjährige Programme mit intensivierter , jedoch meist nicht ganz so breit angelegter Ausbildung, bei denen der theoretische Part etwas stärker gewichtet sein kann als der praktische.

Part-Time-Programme
Sind vor allem in den USA verbreitet (jedoch weniger an den rennomierten Business Schools) und bieten in erster Linie für Studenten, die während des Studiums arbeiten müssen eine MBA-Ausbildung an.

Der Executive MBA
Beim Executive MBA handelt es sich um eine Weiterbildung, die sich an Leute aus der Praxis richtet, die, zumeist vor der Übernahme einer Funktion im leitenden Management, hier eine Ausbildung oder ein Training zum MBA (Master of Business Administration) erhalten. Diese Weiterbildungsmassnahme wird oft von Firmen sowohl geschätzt und auch gefördert und in stärkerem Maße von European Business Schools (europäischen Business Schulen, Universitäten, Instituten u. Fakultäten) angeboten. Die bereits vorhandenen Praxiserfahrung dieser Manager kann sich bei der Lösung von den Fallbeispielen in der MBA-Ausbildung positiv bemerkbar machen, und Lösungen können so auch schell in der eigenen Firma / dem eigenen Betrieb umgesetzt werden. On-the-job und off-the-job Lerneinheiten und Lernphasen wechseln sich beim Executive MBA ab. Das kann sowohl dem Praxisbezug des MBA-Trainees zugute kommen, als auch (Wissensmanagement und Wissenstransfer) der parallel laufenden Integration des neu erworbenen Wissens in den Firmenalltag.

2 Arten von Executive MBA

1. Offene MBA-Programme für Führungskräfte
Dieses Programm richtet sich an Führungskräfte, die z.B. vor der Übernahme einer leitenden Management Funktion stehen und hier in einem festen Zeitplan bwz. Studienplan ihr MBA-Wissen für den Executive MBA vermittelt kriegen.

2. Company Programm / (Company MBA Programme)
Hier wird für eine Firma ein spezielles MBA-Programm für Mitarbeiter angeboten, oder die Business Schule richtet sich in dem Executive MBA Programm nach den Wünschen, dem speziellen Zuschnitt, den spezifischen Anforderungen und Bedürfnissen einer Firma oder sie kooperiert mit ihr.

Part-time-Programm
Abendschule, Abendstudium oder Blockkurse. Ein Part-time-Programm bei einer Business School für den Executive MBA ist entweder für Wochenendkurse bzw. Kurse am Abend ausgelegt, oder das MBA-Programm ist als modularer Kurs aufgebaut. Dabei werden in einer Art Blockunterricht abwechselnd einige Wochen in den Kursen und einige Wochen in der Firma verbracht. Bei dem modular aufgebauten Programm kann der Kurs dann auch im (z.B. englischsprachigen) Ausland stattfinden, was Internationalität aber ggf. auch Networking / den Aufbau von Business Kontakten etc. gewährleistet. Diese Modelle dauen ca. 2-3 Jahre.

Distance-Learning Programme
Bei Distance-Learning Programmen wird der MBA im Fernstudium / Fernlernen erworben. Je nach Aufbau des Programms sind bei Distance Learning Programms die Aspekte Praxisbezug, Teamarbeit und Internationalität ggf. entsprechend weniger stark gewichtet. Ein MBA Fernstudium kann - je nach Programm und Anbieter - bis zu 5 Jahren dauern, ist jedoch ohne Arbeitsausfall und parallel neben dem Job zu absolvieren.


Alternativen zum MBA , z.B. für Bewerber OHNE Berufserfahrung
Es gibt auf dem immer größer werdenen Markt der Anbieter von Weiterbildungen im Bereich Wirtschaftspraxis eine Fülle von Angeboten auch für Bewerber, für die der klassische MBA nicht in Betracht kommt, oder die andere Voraussetzungen mitbringen. Auch Fernstudium etc. ist möglich.
Ausserdem finden sich immer auch preisgünstigere Möglichkeiten, den MBA zu machen, als zu den Preisen, die die Top Business Schulen verlangen. Hier gilt es jedoch darauf zu achten, dass das jeweilige Angebot, sondern auch akkreditiert ist, eines der anerkannten(!) Gütesiegel trägt ist und schliesslich, dass man mit dem dort gemachten MBA-Titel auch etwas anfangen kann.

Um nur auf einen kleine Auswahl an Alternativen hinzuweisen sei z.B. die
Datenbank "
www.masterguide.org" hier angeführt (KEIN MBA), die für das Masterprogramm "Business and Economics" Informationen über ca. 95 Angebote in 12 Ländern informiert. Anders als bei vielen MBA-Programmen müssen Bewerber hier keine Berufserfahrung vorweisen. Die englischsprachigen Studengänge dauern von 9 Monaten bis zu 2 Jahren.
(Wie bei allen Angeboten gilt es auch hier, SELBST zu prüfen, ob Qualität und Abschluss des Angebots den gewünschten eigenen Anforderungen und Zielen entspricht.)


WARNUNG!
Der Markt der MBA-Anbieter ist sehr groß. Hier tummeln sich auch viele "Schwarze Schafe" und bieten letztendlich wertlose MBA-Kurse an, bzw. Kurse, die nicht akkreditiert sind! Achten Sie immer darauf, dass die Kurse von einem der renommierten Akkreditierungsorganisationen gecheckt sind!

Der Begriff MBA
stammt aus dem angelsächsischen Hochschulbereich und wird erst im Kontext dieses Systems verständlicher:


Hochschulsystem und Studium in den USA
Das Studium in den USA teilt sich in 2 Teile: Undergraduate Studies bezeichnet das Studium bis zum Associates' Degree oder Bachelor's Degree. Postgraduate Studies bezeichnen die daran anschliessenden Studiengänge. In den USA besucht der Student nach der sog. High School das College und schliesst dieses mit dem Associates' Degree oder nach insges. 4 Jahren mit dem Bachelor ab (Bachelor's Degree). Der Bachelor wird meist in einem Alter von 21 bis 22 Jahren erworben. Anschliessend gehen viele für 2-3 Jahre in die Berufspraxis, bevor sie ggf. an eine Uni zurückkehren um einen Masters Degree zu machen.
Nach dem ersten Abschluss können die Graduate bzw. Postgraduate Studiengänge an einem College oder einer Universität / University draufgesetzt werden. Duchläuft der Student eine Graduate School schliesst er das Graduate Programmes mit dem Master Abschluss ab. Viele Master Studiengänge umfassen 1 Jahr, für einen MBA-Abschluss braucht man i.d.R. 2 Jahre. Eine Promotion, also ein Doktortitel, Doctoral Degree / Doctorial Degree ,PhD z.B. als Doctoral Candidat (Doktorand) in einem PhD Programm dauert meist mindesten 3 Jahre wissenschaftlicher Forschung und das Verfassen einer Doktorarbeit, Thesis.


Studium in Großbritannien / UK United Kingdom
In Großbritannien ist das Hochschulwesen aufgrund der langen historischen Entwicklung sehr vielfältig. Zu den Hochschulen zählen in erster Linie die Colleges und Universitäten.Diese Unis sind in England meist in Fakultäten und Colleges gegliedert und diese Colleges sind meist sehr eigenständige Einheiten der Universitä, wie z. B. in Cambridge oder Oxford. Die Colleges of Higher Education bieten Studiengänge an, die i.d.R. von den Kammern und Berufsverbänden genehmig und anerkannt sind und nach ein oder 2 Jahren mit dem Abschluss Certificate of Higher Education oder einem Diploma of Higher Education abgeschlossen werden. Die Colleges of Higher Education bieten aber auch akademische Studiengänge an, die dann mit dem akademischen Grad Bachelor Degree abschliessen. Dieser Studiengang und Studienabschluss ist mit einem Universitätsabschluss vergleichbar. Sie müssen allerdings dann durch eine Universität akkreditiert und überwacht sein.
Das
British Council hat eine Liste derjenigen britischen Hochschulen, die staatlich anerkannte akademische Titel erleihen: "United Kingdom Uniersities and Colleges Offering Courses leading to Recognised Degrees. Allerdings werden der BA Bachelor of Arts Degree und die Diplome / Diplomas and Certivicates der Colleges of Higher Education in der Bundesrepublik Deutschland BRD (nach Presseberichten) derzeit NICHT anerkannt!
Das Studium ist also auch hier in Great Britain (GB / UK United Kinddom / Großbritannien / England) in zwei Abschnitte strukturiert: Undergraduate Studies und Postgraduate Studies. Der erste Universitätsabschluss nach ca. 3 Jahren ist in dem sehr verschulten System der Bachelor of Arts (BA) bzw. der Bachelor of Sciene (BSc). Die Aufbaustudiengänge, also die Postgraduate Degree Courses werden nach 9 bis 12 Monaten mit einem Diplom, einem Diploma oder einem Certificate abgeschlossen. Also z.B. einem Diploma in Management Studies (DMS) oder einem Postgraduate Certificate in Education (PGCE). Für einen Master of Sience Abkürzung: (BSc) oder ein Master of Law (LLM) werden 18 bis 24 Monate Studium benötigt.
Der Master of Business Administration MBA

hat i.d.R. als Voraussetzung das Examen eines guten Bachelor's Degree sowie mindesten 3 Jahre Berufserfahrung.
Für einen Doktortitel, z.B. dem Abschluss Doctor of Philosophy (PhD) oder nach einem Medizinstudium dem Doctor of Medicine (MD) (DM) muss man mit 3-4 Jahren rechnen.


Welcher MBA ist / wird anerkannt?
Bei der Fülle von Anbietern verschiedener MBA-Programme sollte darauf geachtet werden, ob der MBA-Titel nach Abschluss in Deutschland und im eigenen Bundesland auch geführt werden darf.
Es werden von Zentralorganisationen der Business-Schools Richtlinien für die Akkreditierung von Business-Schulen formuliert, damit den Studenten ein Mindestmaß an Qualität garantiert werden kann.

AACSB

In den USA hatten 14 führende Business Schools die AACSB gegründet. Dies ist die wohl weltweit rennommiertesten Auszeichnung, die als Gütesiegel von eben dieser Association to Advance Collegiate Scholls of Business AACSB verliehen wird.

EFMD / EQUIS
In Europa gibt es die international akkreditierende Organisation: die European Foundation for Management Development, EFMD, die Akkreditierungsstandards festlegt und das Gütesiegel Equis vergibt.

FIBAA
Die Foundation for International Business Administration Accreditation (Fibaa) in Bonn prüft und zertifiziert Schulen, hauptsächlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz..



Darf man den Titel MBA in Deutschland führen?
Nicht jeder MBA-Titel darf in Deutschland bzw. im eigenen Bundesland geführt werden. Die Anerkennung muss man vorher abklären. z.B. bei der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder (KMK.).
In Deutschland
dürfen MBA-Titel derzeit nur geführt werden, wenn das MBA-Programm das Gütesiegel von der FIBAA, AACSB, EFMD (EQUIS) AMBA (oder einer anderen international ANERKANNTEN Akkreditierunseinrichtung hat.) Die MBA-Titel, die an einer deutschen Universität erworben und hier offiziell verliehen werden, dürfen i.d. R. hier geführt werden, bei privaten deutschen, europäischen od. internationalen Hochschulen, Colleges, Instituten u. Einrichtungen sollten Bewerber vorher Erkundigungen, z.B. bei den hiesigen Kultusministerien einholen.


WEITERE INSTITUTIONEN:
Zu nennen ist hier dss MBA Career Services Council in den USA.
Das Institut GMAC (ist der Erfinder der Aufnahmeprüfungen für Business-Schulen. Dieses Institut GMAC hat nach Angaben der FTD die Datenbank Pathfinder entwickelt, in der unabhänige Prüfer Daten der Wirtschafsschulen checken.)



Der MBA Markt
Selbst an den elitären Top 100 Business Schulen graduieren jährlich rund 20.000 Studenten. (Q: FTD 30.1.2004) Experten sagen dem Markt (Bedarf) der MBA-Studienplätze einen gewaltigen Boom voraus, der insbesondere in Asien sehr stark wächst. Auch in Deutschland wächst dieser Markt gewaltig. Die Zeitschrift Capital schrieb (12/2003) "80 Anbieter mit höchst unterschiedlicher Qualität buhlen um deutsche und ausländische Studenten."

MBA Ranking: Welches sind die besten Business Schools?
Hier gibt es jedoch sehr verschiedene Kriterien, nach denen die Qualität der Business Schools von den verschiedenen Institutionen in Ranglisten beurteilt werden (Auch im Internet zu finden sind die Rankings / Auflistung / Bewertungen z.B. in den Wirtschafts- und Zeitungs Datenbanken / - data base / unter den Begriffen: Ranking, Rankinglist, Rankinglists) . Jedes Jahr finden sich in der Wirtschaftspresse diese Rankings der besten Business Schulen wieder, nachzulesen z.B. in der Zeitschrift Manager Magazin, Capital, der Zeitung Handelsblatt, der Zeitschrift Junge Karriere, aber besonders in der Zeitung Financial Times (FT), der Zeitung Financial Times Deutschland (FTD), der Zeitschrift / dem amerikanischen Magazin Forbes, dem amerikanischen Magazin Business Week, Economist Intelligence Unit (EIU), von der es auch die Veröffentlichung der Studie von George Bickerstaffe gibt: EIU-Study "Which MBA?", ferner das amerikanische Wall Street Journal WSJ. Zu erwähnen ist auch der MBA Career Guide der Londoner Berufsberatung
Topmba.com.

DIE 4 (vier) HAUPTKRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL EINER MBA-Schule:

1. Ist/wird der Abschluß dieser Schule / Uni ANERKANNT?
2. Internationalität
3. Praxisnähe
(Firmenpraktika, Umsetzen des erlernten Managementwissens bei Firmen, Kooperation mit Firmen usw.)
4. Qualität der Lehre
(Gütesiegel der Qualität ist u. a. auch die Akkreditierung bei speziellen Prüfstellen)

Kriterien der Qualität von Business Schools/Wirtschafts Unis
Ob eine Wirschafts Uni (Wirtschafts Universität, Business Schule) im Ranking an oberster Stelle steht wird nach sehr eigenen Kriterien bemessen. Hier einige Beispielkriterien: die Forschungsbewertung, also die Zahl der Veröffentlichungen des Forscher bzw. der Hochschullehrer / Lehrkräfte in den wichtigsten Forschungsfachzeitschriften;
die Doktorandenzahl, also die Zahl der Doktoranden in den vergangenen Jahren, die Anzahl der promovierten Lehrkräfte, also Dozenten mit PhD / Doktortitel; Anzahl der Fremdsprachen im MBA-Studium; die internationale Erfahrung, also die Auslandserfahrung der Studenten; Anteil der Studentinnen; die Anzahl der Frauen im Beirat; der Anteil ausländischer Lehrkräfte; der Anteil ausländischer Studenten; die Internationalität des Beirats (Anteil ausländischer Mitglieder); die Internationale Mobilität (anhand des Arbeitsplatzwechsels der MBA Absolventen seit dem Abschluss); die Beschäftigungsquote nach 3 Monaten; also der Prozentsatz in den Absolventenjahrgängen, der im Laufe von drei Monaten nach Abschluss eine Stelle gefunden hat; das Kriterium Erreichte Ziele (bei den Absolventen); Vermittlungserfolg, Stellen, die Abgänger durch Beratung fanden; Empfehlungen Ehemaliger, (Welche Business Schools würden Sie weiter empfehlen, von welchen 3 Business Schulen würden Sie MBA-Abgänger rekrutieren?).
Rankings werden auch danach gemacht, welche Universität führend in den speziellen Disziplinen ist, dazu werden Empfehlungen Ehemaliger eingeholt, also z.B.: Führend in Finanzwissenschaft, Bester in Betriebswirtschaft, Spitzengehälter im Finanzwesen u.i. Bankwesen,, Spitzengehälten in der Industrie,, Führend im Unternehmertum, Bester im Organisationsmanagement,, Consulting / Consultings: Wer erzielt Spitzengehälter in Beraterunternehmen (Unternehmensberater /Unternehmensberatung), Spitzengehälter in der IT-Branche usw.

Kriterien in den Rankings sind aber last not least:
Karrierefortschritt, also Aufstieg z.B. 3 Jahre nach MBA Abschluss, Preis-Leistungs-Verhältis, also: Studiengebühren und verpasstes Gehalt gegenüber tatsächlichem Gehalt. Ferner wird in den wichtigsten Rankings meist verglichen: Gehaltsanstieg in Prozent, vom MBA-Beginn z.B. bis drei Jahre nach Abschluss, vorher nachher, das gewichtete Gehalt, durchschnittliches Gehalt heute, z.B. mit dem Branchendurchschnitt verglichen, und das Gehalt nach 3 Jahren.



ACHTUNG! Der große Irrtum!
Viele Bewerber begehen den Fehler zu glauben, der schwierigste Part beim MBA (d. Top Programme der 100 besten Business Schulen) käme dann auf der Business Schule.
Irrtum!
Der schwierigste Part beim MBA ist die Bewerbung um die Aufnahme in das MBA Programm.
Die größte Energie muss auf die Vorbereitung zur Bewerbung verwendet werden. Die Top-Business-Schulen nehmen die eigentliche Selektion der Kandidaten während der Zulassung zum Studium vor. Wenn man drin ist im Programm ist man drin!
Ein paar Wochen Vorbereitung reichen nicht aus. Die "üblichen", gerade von Deutschen gewohnten Bewerbungen landen i.d.R. im Shredder! Wer sich "einfach so" bewirbt fällt i.d.R. bei den Top-Schulen durch die Aufnahme durch. Die Art der Bewerbung selbst und die Leistungen der Bewerber im Bewerbungsverfahren sind entscheidend, wenn man den MBA an einer Spitzen Business Schule machen will! Hier liegt dann aber auch die Chance, wenn man bereit ist sich gut vorzubereiten. Will man in ein MBA Programm aufgenommen werden muss man VORHER sehr viel Arbeit, Zeit und etwas Geld in die Bewerbung stecken und sich ggf. vorher auch etwas von Profis beraten und schulen lassen. Zusätzlich braucht man natürlich auch noch Glück!
Die Aufnahmequoten liegen bei ca. 10-20%. Wer aber einmal die Aufnahme geschafft hat, der bleibt i.d.R. dabei, durchläuft das MBA-Programm und "hat es geschafft".
Die größte Leistung besteht also in der Bewältigung der Aufnahme. Hier raten einige Experten sich mindestens 6 Monate vorzubereiten, andere sagen, man soll 15 Monate vor dem Start des MBA Programms beginnen.. Es springen im laufenden MBA-Programm kaum Teilnehmer ab, (was sicher auch mit den immens hohen Kosten des Programms zu tun hat). Der Titel ist dann (fast) garantiert, denn die Einstiegshürde bei den besten Business Schulen ist sehr hoch. Zwar fordert auch das MBA-Programm selbst von den Einzelnen mitunter sehr viel, doch das Programm läuft dann fast von selbst und der Einsatz des Teilnehmers hat dann meist nur noch Auswirkungen auf die Benotung.

DIE BEWERBUNG

GMAT
Im Zusammenhang mit der Zulassung zum MBA (Aufnahmeprüfung) ist immer wieder vom GMAT und GMAT-Scores die Rede. GMAT ist der GENARAL MANAGEMENT ADMISSION TESTder Organisation Graduate Management Admission Council (GMAC). Es handelt sich um einen sehr anspruchsvoller (ca. 4 h) Test in englischer Sprache, der das Denkvermögen, etc. der Bewerber testet. Er wurde vom ETS, Education Testing Service entworfen und wird im Auftrag des GMAC angeboten.
Die GMAT Scores / Punkzahl geht von 200 bis 800 Scores / Punkte. Die dabei erzielte Punkzahl ist bei den Business Schools eines DER entscheidenden Kritierien für die Aufnahme in ein MBA Programm. Hier fordern die Elite-Universitäten, dem damit verbundenen Anspruch entsprechend, hohe Punktzahlen.
Die geforderte hohe GMAT-Score / Punktzahl steht auch für das Prestige einer Schule. Die Business Schools verwenden den GMAT Test, weil sich hier die Bewerberqualifikation z.B. von Bewerbern aus verschiedenen Ländern leichter vergleichen läßt, als mittels der jeweils landesüblichen Zeugnisse und Abschlüsse.
Der GMAT ist i.d.R. das entscheidende Kriterium, auch wenn das nicht so offen kommuniziert wird. (Einige wenige der Top-Schulen verlangen, heißt es, sogar Ergebnisse im Bereich 700 Scores / Punkte im GMAT Test, von 200-800 möglichen Scores. Hohe Punktzahl wird i.d.R. nur durch eine extrem gute Vorbereitung auf den GMAT-Test erreicht. Eine (übrigens sehr empfehlenswerte) Quelle im Internet, auf der Seite http://mba-gate.de berichtet den Erfahrungswert, - mit einer professionellen Vorbereitung wäre die GMAT Score-Punktzahl bei den gecoachten Teilnehmern um durchschnittlich 80 Punkte verbessert worden.
Der weltweite Duchschnitt liegt bei ca. 530 Punkten (gleiche Quelle: http://mba-gate.de). Der Durchschnitt der deutschen Teilnehmer liegt bei ca. 542 Punkten. Mit 630 Punkten liegt man in den oberen 20%, mit 680 Punkten liegt man in den oberen 10 Prozent, ab 750 Score ist man im obersten 1%! Die Teilnehmer am MBA-Programm von Stanford (Quelle s.o.) haben eine Durchschnittspunktzahl (!!) GMAT von 727 Score / Punkten. 800 Punkte schaffen, (nach dieser Quelle von 2002), jährlich weltweit schätzungsweise ca. 10-15 Leute.

Anmeldung für den GMAT:
In Deutschland kann man den GMAT Test derzeit in Testzentren in Hamburg, München, Berlin und Frankfurt ablegen. Die Anmeldung läuft telefonisch über die Zentrale in den Niederlanden, Sylvan Learning Systems,

Der Ablauf des GMAT TESTs
Der rund 4-stündige, sehr schwere Test besteht aus drei Teilen: einem Essay in englischer Sprache, der am Computer geschrieben wird und 2 äußerst anspruchsvollen Multiple-choice Testen in denen logisches Denken, das Lösen mathematischer Probleme, die Analyse der logischen Struktur von Texten etc. getestet werden. Der Test ist zudem adaptiv, d.h. bei richtigen Antworten wird der Test zunehmend anspruchsvoller. Preise: Der Test kostet rund 200$.
Sehr gute Hinweise und Erfahrunsberichte zum GMAT Test, Telefonnummern zur Anmeldung in den Testzentren etc. finden sich auf
http://mba-gate.de
Offizielle Informationen zum GMAT und eine aktuelle Liste mit GMAT Testzentren auf:
gmat.org



Weitere Voraussetzungen:

TOEFL Der Toefl ist ein standardisierter englischer Sprachtest, ein Multiple-choice Test, der von allen Nicht-Muttersprachlern noch vor Zulassung verlangt wird. Auch hier wird von den Business Schools eine Mindest-Punktzahl verlangt. Der Toefl-Test wird i.d.R. am Computer abgenommen. Die amerikanische Firma ETS führt weltweit den Teofl-Test im Auftrag des Toefl-Board durch.
In den USA reicht das Cambridge Certificat, also das Cambridge Certificate of Proficiency als Sprachtest u. Sprachnachweis i.d.R. nicht aus. Dies sollte man aber, wie alle anderen Zulassungsvoraussetzungen, bei der jeweiligen Business Universität genau nachfragen.

ff. weitere Voraussetzungen:

- Bewerber Interview / Interviews a.d. Business School
- Arbeitserfahrung / Work experience
- Essays / Das Verfassen von Aufsätzen zu der Bewerbung, von den Universitäten verlangt
- Lebenslauf / "Resume" der bestimmte bes. auch formale Kriterien erfüllt
- Zeugnisse bzw. sog. "Transcripts", spez. an US-Unis übliche Zusammenstellung der besuchten Uni-Seminare/Unikurse.
- Referenzen von Arbeitgebern, Uni Professoren etc.
- Bankbestätigung - i.d.USA wird i.d.R. ein Bank Statement / Financial Statement über die gesicherte Finanzsituation verlangt.
- Visum (für USA)

Berufserfahrung
Viele Business Schools setzen als Minimum 2-3 Jahre Berufserfahrung als Zulassungsbedingung voraus, manche Schulen verzichten darauf, wenn das Bewerberprofil in anderer Hinsicht vielversprechend ist.

Managerpotential
Verlangt wird von den Bewerberkandidaten in jedem Fall "Managerpotential", gefragt sind also Praktiker mit Eigenschaften wie Entscheidungsfreude, Zielstrebigkeit, Soft-Skills wie z.B. Konfliktfähigkeit (u. Konfliktlösungsfähigkeiten, Menschenführung etc.), ein hohes Maß an Energie, Intelligenz, spez. Begabungen.

Bildungsvoraussetzungen: Schulabschluss Abitur und Studium?
An den renommierten Business Schools der USA wird i.d.R. "16 Jahre formale Ausbildung" mit einem Abschluss / Degree, der einem Bachelor vergleichbar ist, als Voraussetzung für eine Bewerbung um den Platz in einem MBA-Programm verlangt - was in Deutschland 13 Jahren Schule und 6 Semester Studium mit Abschluss entspräche (wobei das Studium dauert in Deutschland ja meist noch länger dauert). Ob der Abschluss einer Berufsakademie oder das Diplom einer Fachhochschule anerkannt wird ist im Einzelfall zu erfragen, grundsätzlich gibt es Business Schools, die diese Abschlüsse akzeptieren.

Weiterführende LINKS

-
MBA GATE sehr empfehlenswerte Seite auf Deutsch mit vielen guten Insider Tipps von erfahrenen MBA Profis!

- Informationen zum MBA gibt es auf der Seite mba-info.de

- Eine reichhaltige Sammlung mit Informationen rund um den MBA und MBA-Möglichkeiten auch in Deutschland bietet die Zeitschift FOCUS unter
der Kategorie FOCUS "
Studium und Berufswahl".

- Gute umfassende Informationen und viele Tipps zum MBA und Wirtschafts Universitäten gibt es auch beim Handelsblatt
Junge Karriere

- Infos zu Themen wie MBA, GMAT, TOEFL Vorbereitungskurse, Presseartikel findet man auch beim mba-net.de
- www.toefl.org Infos zum Teofl Test
- www.gmat.org Infos GMAT Test
Infos zu den Top MBA Programmen auf www.topmba.com


Vorbereitung zur MBA Aufnahme

Beratungsunternehmen:
Viele Beratungsunternehmen, wie z.B.
Manhattan Review bietet MBA-Kandidaten im Bewerbungsverfahren Hilfe an. Vorbereitungskurse f. Bewerbung und den GMAT Test.
z.B.
- auch das
Frankfurter MBA-Center
- Support / Info zu den Bewerbungsessays etc. bei
Manhattan Edit




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Was ist an den Top-Programmen der besten Business Schulen interessant?
An den MBA Absolventen der weltweit 20-30 Top Business Schulen haben die "besten Arbeitgeber" das größte Interesse, die Absolventen haben also anschliessen die besten Chancen auf einen Job, dessen Bezahlung dann übrigens durchaus in einem angemessenen Verhältnis zu den Kosten des teuren MBA Programms steht. (Siehe: Return on Investement)


Let's talk about MONEY
Kosten: Was kostet ein MBA Programm / Kurs
Wieviel / was verdient man nach einem MBA
Abschluss

KOSTEN EINES MBA PROGRAMM an einer Elite Business School

Der MBA-Abschluss an einer der Top Elite Business Schools kostet sehr viel Geld! (Übrigens: selbst diese hohen Summen decken die realen Kosten, die für die Hochschule pro Student entstehen i.d.R. nicht ganz, sonder werden durch andere Mittel ergänzt.) In den Rankings wird allerdings eine Gegenrechnung aufgestellt:
Der sog. Return-on-Investement "ROI".
Absolventen dieser Schulen bekommen danach i.d.R. außergewöhnlich hoch dotierte Jobs. Die Studiengebühren (Tuitions) der rund 50 besten Top MBA Programme (meist USA, meist private Universitäten) sind i.d.R. fast ähnlich hoch. Bei den staatlichen Schulen ist der Bewerberandrang auf die Programme sehr hoch, da hier die Gebühren in d.R. nur halb so hoch sind.
Zu den besten Business Schools gehört die
WHARTON Schule University of Pennsylvania, Philadelphia, PA, USA.
Das zweijährige MBA-Programm kostet hier rund 62.000$!
Bei Insead im französischen Fontainebleau (Frankreich/Singapur) kostet das Programm ca. 43.000$. ( Zahlen zitiert nach der FTD 30.1.2004).
Nach Zahlen des Magazins FORBES kostet das 2 Jahres Programm 2004 bei
INSEAD 49.000$.
Ein Jahr im 2 Jahres MBA Programm der
Harvard Business School in Boston, MA (HBS) kostet ca. 31.800$, das gesammte 2 Jahres Programm für 2004 also ca. 64.000$ Gebühr (Tuition).
Die Harvard Schule (Schreibweise NICHT Havard / Harward od. Haward) hatte 10382 Bewerber, davon wurden rund 10% aufgenommen, 898 Studenten waren eingeschrieben. (Quelle: Forbes)
Das MBA Programm der
Columbia University New York, NY kostet 67.000$ Gebühren/Tuition. Von 6663 Bewerbern schafften ca. 11% die Aufnahme, 555 Studenten w. eingeschrieben, 10% davon kamen aus Europa.
Das MBA Programm der
University of Chicago GSB kostet 67.000$, der MBA in Yale Yale University New Haven, CT, kostet 65.000$ Studiengebühren, von 2517 Berwerbern wurden ca. 15% genommen, 241 Studenten eingeschrieben, davon ca. 8% aus Europa.
Das 1-Jahres (!) MBA Programm bei IMD, Lausanne, in der Schweiz, kostet ca. 40.000$, von 700 Bewerbern Applicants Applikanten wurden ca. 16% akzepiert, 90 eingeschrieben, davon 57% aus Europa.

An der
Stanford University in Stanford, CA, kostet das 2-jährige MBA-Programm ca. 70.000$, in England, Cambridge, an der Cambridge (Judge), Cambridge United Kingdom, kostet das 1-jährige MBA-Programm ca. 36.000$. Von 797 Bewerbern wurden ca. 16 % aufgenommen, 120 Studenten eingschrieben.

In Oxford an der
Oxford Said , United Kingdom, kostet das einjährige MBA-Programm ca. 37.000$. Von 721 Bewerbern wurden 36% akzeptiert.

An der renommierten
London Business School in London UK Großbritannien, kostet z.B. das zweijährige MBA-Programm ca. 57.000$, von 2211 Bewerbern wurden ca. 19% aufgenommen, 319 Studenten eingeschrieben. (Angaben ohne Gewähr, Stand 2003/2004 Quelle: Forbes)
In Großbritanien, hat die LSE
London School of Economics bzw. die TRIUM zusammen mit der New York University Stern, der HEC in Paris einen sehr anspruchsvolles modulares "Global Executive MBA" / ein Executive MBA Programm aufgelegt, dass sich an Top-Executives und erfolgreiche Unternehmer richtet, dass über 16 Monate geht, aus 6 intensiven Lern-Modulen besteht, global verteilt an 5 verschiedenen Metropolen stattfindet und inkl. Unterbringung und Kost ca. $92.000 kostet. (Quelle: London School of Economics) (Hinweis: Dies ist ein sehr spezielles Top-Programm, an der London School of Economics LSE gibt es, wie an den meisten Instituten aber ein breites Angebot an verschiedenen Lerninhalten und Programmen, die auf das individuelle Anforderungsprofil jeweils passend sein können.)


Preisgünstigere Programme:
Billiger sind meist MBA-Programme in Deutschland.
(In dem Ranking der Top 100 der FT taucht 2004 keine dt. Business Schule auf.)
Das MBA-Programm an der Handelhochschule Leipzig HHL kostet ca. 20.000 Euro (Untersch. von Voll-oder Zeilzeitstudium) Da die HHL keine Berufserfahrung voraussetzt ist es ein "Junior MBA". Gütesiegel: AACSB (ab 2004). Altersdurchschnitt der Teilnehmer: 29 Jahre.
(Quelle: Zeitschrift Capital 12/2003)
In Hannover bietet die German International Graduate School of Management and Administration GISMA in Kooperation mit einer amerikanischen Partnerschule MBA Programme an. Vollzeitstudium ca. 20500 Euro, Executive MBA 30600 Euro. AACSB Gütesiegel.
MBA-Programme im Stuttgarter Institute of Management and Technologie SIMT, (dessen Zukunft nach Medienberichten noch etwas offen ist, FTD v. 30.1.04) kosten zwischen ca. 24.000 Euro für das Vollzeitstudium und 32.000 Euro f. d. Executive MBA (Quelle Capital 12/2003).


Zusatzkosten!
Ist die Miete und Verpflegung im Programm nicht enthalten, kommen zu den Studiengebühren nocheinmal weitere Kosten für 2 Jahre dazu, also:

- Unterkunft/Miete
- Verpflegung, Kleidung, Outfit, Ausstattung etc.
- Krankenversicherungen, weitere Versicherungen u. laufende Kosten
- Studienmaterial,
- Kosten für die MBA-Bewerbung u. MBA-Beratung, Reisekosten etc.
Vorbereitung u. Tests. GMAT, Sprachkurse u. Tests: TEOFL, Literatur,
Training f. die Bewerbungs Interviews etc.
- Kosten f. Flüge, Fahrten, Autounterhalt, öffentliche Verkehrsmittel
- PC od. Notebook, Studienmaterial, Literatur, Kopien etc.
- Kosten f. die Finanzierung des Kredits / Darlehens, Zinsen etc.
- Berücksichtigung des Verdienstausfalles

Die extrem teueren Lebenshaltungskosten z.B. in den Metropolen New York, London, Tokio fallen dann nocheinmal besonders ins Gewicht.


Finanzierungsmöglichkeiten
Experten empfehlen, vor einem MBA-Studium einen exakten Finanzplan aufzustellen, der ganz realistisch die für den Zeitraum benötigten Ausgaben umfasst.
Laut FTD finanzieren rund 80 Prozent der Studenten ihr MBA-Studium selbst.
Für eine Finanzierung kann es folgende Möglichkeiten geben:
Stipendien verschiedener Organisationen, und Stiftungen etc.; z.B.
- der Deutsche Akademische Austauschdienst
DAAD
- die
Studienstiftung des deutschen Volkes
-
Rotary Club
-
Fulbright-Kommission
-
Carl Duisberg Gesellschaft
(Nach FTD bieten manche Organisationen Unterstützung bis zu einer Höhe von 25.000 Euro.)


WEITERE FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN-
In manchen Fällen geben auch Firmen, bei denen der Bewerber vorher beschäftigt war, ein Darlehen.
- Je nach aktueller Arbeitsmarktlage bieten ggf. Firmen, wie z.B. Unternehmensberaterungen, - Beispiel: die Boston Consulting Group oder McKinsey, o.ä. - Sponsoring oder Darlehen für die MBA-Kosten an, wenn der Bewerber anschliessend dort arbeitet oder schon dort beschäftigt ist.
- Financial Aid Offices an Hochschulen bieten in manchen Fällen Teilstipendien an, Universitäten od. andere Institutionen bieten Spendien an, "Fellowships" od. "Scholarships", ggf. auch "full tution coverage".
- Manche Hochschulen bieten Bewerbern zinsgünstige Darlehen an.
- In einigen Fällen kooperieren Banken mit Business Schulen und bieten hier Darlehen an.
- Beispiel: Die London Business School bietet in Zusammenarbeit mit der HSBC-Bank ein Darlehen an, das auch die Lebenshaltungskosten während des MBA-Studiums einschliesst. (Quelle: FTD)


Insbesondere die MBA-Programme der Top-Business Schulen lassen sich i.d.R. leichter ganz über einen Kredit finanzieren, da hier von einem hohen (schnellen) "Return-on-Investment" ausgegangen wird.Banken / Kreditinstitute geben i.d.USA ggf. auch Kredite ohne große Sicherheiten und mit niedrigen Zinsen, vorausgesetzt, der Bewerber ist an einem der renommierten Colleges in das MBA Programm aufgenommen.

Was bringt's? Wieviel verdient man mit MBA Abschluss?`
Die weltbesten Elite Business Schools: In den jährlichen Rankings und Medienberichten geht es meist darum.
Wer verdient also mehr unter den Besten: Harvard-Absolventen (Harvard Business School) oder die Abgänger von Wharton Universität Pennsylvania?
Die Ursache, warum die Anfangsgehälter der Absolventen von Harvard und Columbia so hoch sind, liegt übrigens z.T.auch daran, dass diese MBA Absolventen anschliessend oft bei Firmen in New York arbeiten, wo die Lebenshaltungskosten extrem hoch sind und von Firmen i.d.R. entsprechend überdurchschnittliche Gehälter gezahlt werden.
Nach der Erhebung der Financial Times (30.1.2004) erzielten die Absolventen 3 Jahre nach Abschluss des MBA von Harvard ein Durchschittsgehalt von jährlich 158.786 $, die von Wharton 150.087$.
Das sind die beiden Top-Schulen in den Rankings. Selbst die MBA-Abgänger der Schulen auf den nächsten 4 Ranking-Plätzen haben demnach noch zwischen 138.000$ und 150.000$ durchschnittliches Jahresgehalt, und zwar 3 Jahre nach Abschluss.
Die MBA Abgänger der beiden besten Business Schulen in Europa liegen auch weltweit unter den besten 5: Insead Absolventen bringen es nach 3 Jahren auf durchschnittlich 129.181$, die der London Business School auf 126.000$.
Abgänger von rund 40 Schulen unter den weltweit Top 100 haben ein durchschnittliches Jahresgehalt von über 100.000$.
Die letzten Plätze unter den Top 100 der besten MBA-Schulen der Welt liegen bezüglich des durchschnittlichen (!) Jahresgehalt von Abgängern bei 41.559$; 51.203$ und 62.089$.
Unter den 24 besten MBA-Schulen in Europa haben die letzten 5 Plätze (im Ranking der Jahregehälter) über 70.000$ durchschnittliches Einkommen (ebenfalls nach 3 Jahren). (Quelle s.o.)



In der Wirtschaftspresse wird bei den Rankings häufig das Gehalt angegeben, das die Absolventen einer Business-Schule nach dem MBA nach 3 Jahren verdienen. Diese Gehaltsdaten werden dann im Ranking verglichen und machen in vielen Rankings das wichtigste Kriterium aus.


Fragwürdiges Kriterium
Exkurs. Kann die Höhe des Gehalts nach drei Jahren nicht auch ein Indiz dafür sein, mit wieviel Geld einem hier die Lebensqualität abgekauft wird? Nimmt man das Gehalt im Job als das entscheidende Kriterium für die Qualität einer MBA Ausbildung - und für die Qualität der anschliessenden beruflichen Tätigkeit, so unterwirft man sich hier unreflektiert den doch recht fragwürdigen gedanklichen Zwängen der ökonomischen Rationalität - in die man hineinkonditioniert wurde. Benchmarking scheint vielleicht gerade unsicheren Menschen dann eine Sicherheit zu versprechen, die sich an das (reduktionistische) Modell auf der (Abstraktions)Ebende der Zahlen bezieht und auch in Bereichen daran festhält, die inhaltlich mit Qualität gefüllt sein könnten.
Sowohl bei der Ausbildung / im Studium, als auch in den anschliessenden Jobs dürften Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, persönliche Entfaltung, Erfahrung, Horizonterweiterung, Interesse für andere Kulturen, Aneignung von Fähigkeiten und Qualifikationen, Lebensqualität, Weltläufigkeit und Internationalität, soziale Verantwortung, Unternehmensethik und Unternehmenskultur, Begeisterung für eine Aufgabe, Challenge, und insbesondere Kreativität um nur wenige zu nennen ganz andere Qualitäten versprechen, als der Blick auf den Gehaltszettel. (Der sich, um hier Siegmund Freud zu bemühen, leicht als das simple Fortsetzung des alten Spiels entlarvt: "Meiner ist länger als Deiner" und mitunter ja auch als der eigentliche und sublimierte Ursprund jeglicher kultureller Formen von Competition / Wettbewerb gesehen wird.) Jede Bildungs- und Sozialisationsinstanz entwirft als implizite Setzung in ihrem Angebot als Subtext immer auch gleich eine ganze Anthropologie mit. Und auch daran kann man die Business Schulen messen.
So kann man hier aus einer Rede des Bundespräsidenten Johannes Rau in anderem Zusammenhang aber durchaus passend zitieren: "(...), wenn wir glaubwürdig zeigen können, dass die so genannte westliche Werteordnung nicht nur ein anderes Wort dafür ist, das Glück der einen auf dem Unglück der anderen zu bauen. (...) weil die abendländische Kultur in Menschen ja viel mehr sieht als Teilnehmer am Wettbewerb, als Konkurrenten um Arbeitsplätze und Marktchancen oder als bloße Konsumenten von Gütern, von Unterhaltungsangeboten und von beliebigen Weltbildern, denen jede Werteorientierung fehlt. (...) (...) dass es für sie Werte jenseits von Angebot und Nachfrage gibt,(...)" (ZITAT ENDE; aus d. Rede vom 22.01.2004)
Man kann in dem Zusammenhang ganz konkrete Beispiele für sehr positive Traditionen gerade aus amerikanischen Eliteuniversitäten zitieren, z.B., Harvard, wo es geradezu zur Campus-Kultur und dem Selbstverständnis dazugehört, dass Studenten ihr professionelles betriebwirtschaftliches Know-how dazu nutzen, um nebenbei Obdachlosenmahlzeiten etc. zu organisieren, Jurastudenten Beratung für Mittellose auf die Beine gestellt haben uvam. Die Sloan School of Management in Cambridge bietet nach Angaben der FTD ihren Studenten Theaterkurse an. Stanford hat ein Zentrum für soziale Innovation gegründet. Die Akkreditierungsstelle der Business Schools AACSB schreibt in einem Bericht z.B., in den Lehrplänen für MBA sollte mehr Wert darauf gelegt werden, Führungskompetenzen und die zwischenmenschlichen und multikulturellen Fähigkeiten zu schulen. Die FTD zitiert z.B. den Dekan der Stanford Universität mit den Worten: "Wir überlegen, welche Fähigkeiten ein gut ausgebildeter Mensch am Arbeitsplatz der 21. Jahrhunderts haben sollte. Was können wir Studenten außer dem Wissen an Hilfen mitgeben." Das Fazit könnte lauten: Es gibt weit mehr Kriterien, die Qualität einer Business School zu bewerten, als das Gehalt 3 Jahre nach Abschluss.

Die besten Managementschulen
Unter den besten Managementschulen der USA tobt stets ein harter Konkurrenzkampf. In den verschiedenen Veröffentlichungen werden an oberster Stelle immer wieder die Wharton University Pennsylvania, die Harvard Business Schule, die Columbia Business School, Stanford, Tuck, Insead, und die London Business School genannt.
Die Zahl der Business Schulen mit einem guten Ruf ist aber wesentlich höher. Im nachfolgenden sind die Top-100 Schulen aufgelistet, darunter rund 1/4 in Europa.

Das TOP-Ranking
Die weltweit besten
MBA Business Schools

University of Pennsylvania- Wharton USA
Harvard Business School USA
Columbia Business School USA
Insead Frankreich/Singapur
London Business School Großbritannien
University of Chicago GSB USA
Stanford University GSB USA
New York University - Stern USA
MIT - Sloan USA
Dartmouth College - Tuck USA
Northwestern University - Kellogg USA
IMD Schweiz
Iese Business School Spanien
Yale School of Management USA
Instituto de Empresa Spanien
Cornell University - Johnson USA
Georgetown University - McDonough USA
University of North Carolina - Kenan-Flagler USA
University of Virginia - Darden USA
Duke University - Fuqua USA
University of Toronto - Rotman Kanada
Emory University - Goizueta USA
Rotterdam School of Management Niederlande
UC Berkeley - Haas USA
York University - Schulich Kanada
University of Oxford - Said Großbritannien
University of Maryland - Smith USA
Carnegie Mellon University USA
University of Western Ontario - Ivey Kanada
SDA Bocconi Italien
University of Michigan USA
UCLA - Anderson USA
Warwick Business School Großbritannien
University of Cambridge - Judge Großbritannien
University of Rochester - Simon USA
University of South Carolina - Moore USA
Manchester Business School Großbritannien
University of Southern California - Marshall USA
McGill University Kanada
Ohio State University - Fisher USA
University of Illinois at Urbana-Champaign USA
City University - Cass Großbritannien
Washington University - Olin USA
Pennsylvania State - Smeal USA
Vanderbilt University - Owen USA
Purdue University - Krannert USA
University of Texas at Austin - McCombs USA
Rice University - Jones USA
College of William and Mary USA
University of Iowa - Tippie USA
Michigan State University - Broad USA
Queens School of Business Kanada
Australian Graduate School of Management Australien
Ceibs China
HEC Paris Frankreich
Indiana University - Kelley USA
University of Pittsburgh - Katz USA
University of Wisconsin Madison USA
SMU - Cox USA
Arizona State University - Carey USA
University of California at Irvine USA
University of Minnesota - Carlson USA
Babson College - Olin USA
Boston University School of Management USA
Cranfield School of Management Großbritannien
Virginia Tech - Pamplin USA
Universiteit Nyenrode Niederlande
University of British Columbia - Sauder Kanada
Hong Kong UST Business School China
Lancaster University Management School Großbritannien
Esade Business School Spanien
Melbourne Business School Australien
Thunderbird USA
Tulane University - Freeman USA
Brigham Young University - Marriott USA
Imperial College London - Tanaka Großbritannien
University of Notre Dame - Mendoza USA
Ipade Mexiko
Texas A&M University - Mays USA
University of Georgia - Terry USA
Wake Forest University - Babcock USA
Brisbane Graduate School of Business, QUT Australien
University of Durham Business School Großbritannien
Case Western Reserve - Weatherhead USA
University College Dublin - Smurfit Irland
Bradford School of Management/Nimbas Großbrit./Niederl./Deutschl.
Incae Costa Rica
Trinity College Dublin Irland
University of Tennessee at Knoxville USA
University of Arizona - Eller USA
University of California - Davis USA
IAE Management and Business School Argentinien
Edinburgh University Management School Großbritannien
Georgia Institute of Technology - DuPree USA
Ashridge Großbritannien
University of Bath School of Management Großbritannien
University of Alberta Kanada
ESCP-EAP Frankreich
Theseus International Management Institute Frankreich
ENPC MBA Paris Frankreich

Diese Liste der 100 Top Business Schulen gibt sie in der Reihenfolge wieder, in der auch die FTD die Business School 2004 in ihrem Ranking gewertet hat. Andere Medien haben, je nach zugrundegelegtem Kriterium, etwas andere Reihenfolgen.



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